Spritzen- / Nadeltechniken

Die Akupunktur hat ihren Ursprung in der Traditionellen Chinesischen Medizin. Sie reguliert den Energiefluss im Körper. Die TCM besagt, dass der menschliche Körper mit einem dichten Netz von energetischen Leitbahnen durchzogen ist, den sogenannten Meridianen. Je nach Erkrankung und Konstitution werden an bestimmten Punkten auf diesen Meridianen feine Nadeln gesetzt.

Die Homöosiniatrie auch Akupunkturinjektion genannt, verbindet Akupunktur und Homöopathie. Hierbei werden - je nach Indikation - homöopathisch aufbereitete Medikamente in Akupunkturpunkte injiziert. Die Kombination von Akupunkturpunkt und Medikament ergibt eine Wirkverstärkung.

Die Neuraltherapie ist eine Regulations- und Umstimmungstherapie. Hierbei wird eine geringe Menge eines kurz wirkenden Lokalanästhetika in bestimmte Bereiche des Körpers, in sogenannte Störfelde, injiziert. Die Wirkung beruht auf der lokalen Betäubung und auf der Beeinflussung des vegetativen Nervensystem, in dem Energie in das gestörte Gewebe zurück gebracht wird.

Bei einer Infusionstherapie wird eine größere Flüssigkeitsmenge, naturheilkundliche Medikamente, Mineralstoffe oder Vitaminpräparate mittels eines venösen Zugangs langsam und kontinuierlich verabreicht.

Die homöopathische Eigenbluttherapie ist eine Regulations- und Umstimmungstherapie. Das homöopathisch aufbereitete Blut wirkt als unspezifischer Reiz, um die Selbstheilungskräfte anzuregen und das körpereigene Abwehrsystem zu stimulieren. Hierfür wird eine geringe Menge venösem Blut entnommen, homöopathisch mit naturheilkundlichen Komplexmitteln, Nosoden oder Phytotherapeutika aufbereitet. 

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